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Zurückhaltende Schweizer Firmen

Schweizer Unternehmen gehen laut Transparency International bei Auslandgeschäften zurückhaltend mit Schmiergeldern um. Die Schweiz liegt zusammen mit den Niederlanden auf dem 3. Platz der Rangliste.

Dieser Inhalt wurde am 09. Dezember 2008 - 16:31 publiziert

Die Liste von Transparency International zeigt die Bereitschaft von Unternehmen eines bestimmten Landes, bei Auslandgeschäften Korruptions- und Bestechungsgelder zu zahlen.

Der am Dienstag veröffentlichte "Bribe Payers Index" (BPI) 2008 klassiert 26 führende Exportnationen, deren Exportvolumen rund 75% des Welthandels ausmachen.

Rang 1 nehmen mit je 8,8 Punkten Belgien und Kanada ein, gefolgt von der Schweiz und den Niederlanden auf Rang 3 mit je 8,7 Punkten.

Das Schlusslicht bildet Russland mit 5,7, direkt hinter China mit 6,5, Mexiko mit 6,6 und Indien mit 6,8 Punkten.

Die Häufigkeit von Schmiergeld-Bezahlungen ist je nach Branche unterschiedlich: Am häufigsten tritt man auf Bestechung im Baugewerbe, bei den Immobilien, in der Schwerindustrie und im Bergbau, am wenigsten in IT und Finanzen.

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