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UMTS-Auktion: Da waren es nur noch fünf...

Die Auktion von vier Schweizer UMTS-Lizenzen droht zur Farce zu werden. Drei Tage vor Beginn der Versteigerung war das Feld der Bewerber am Freitag (10.11.) auf fünf Telekommunikationsunternehmen geschrumpft.

Dieser Inhalt wurde am 10. November 2000 - 11:44 publiziert

Nach dem Schweizer Kabelnetzbetreiber Cablecom warfen auch die Deutsche Telekom, die norwegische Telenor und Hutchinson aus Hongkong das Handtuch, wie das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) und die Deutsche Telekom bekannt gaben.

Von den ursprünglich zehn zur Auktion zugelassenen Bewerbern waren demnach nur noch die Schweizer Bewerber Swisscom, Orange, diAx und Sunrise sowie die spanische Telefonica im Rennen.

Kommt es zu einem weiteren Ausstieg, fällt die Auktion ins Wasser und die Lizenzen werden zum Mindestpreis von 50 Mio. Franken verteilt. Analysten waren noch am vergangenen Mittwoch von einem Preis von 1,5 bis drei Mrd. Franken pro Lizenz ausgegangen.

Damals hatten sich Swisscom und Orange mit Vodafone und France Telecom zwei finanzkräftige Partner an Land gezogen.

swissinfo und Agenturen

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