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Syngenta soll im November an die Börse

Das neue Agrounternehmen Syngenta, das aus den Agrobereichen von Novartis und AstraZeneca entsteht, soll im November an der Börse kotiert werden. Die Novartis-Aktionäre stimmen am 11. Oktober über die Ausgliederung des Agrobereichs ab.

Dieser Inhalt wurde am 18. September 2000 - 10:03 publiziert

Voraussetzung für den Börsengang im Spätherbst ist neben der Zustimmung der Aktionäre allerdings noch diejenige der US-Wettbewerbsbehörden, wie Novartis am Montag (18.09.) mitteilte. Die Europäische Kommission hatte ihre Zustimmung bereits im Sommer gegeben.

Mit der Syngenta entsteht der weltweit grösste Agro-Konzern. 1999 hätte das Unternehmen einen Umsatz von 7,3 Mrd. Dollar erwirtschaftetet.

Durch die Restrukturierung der zusammengelegten Bereiche von Novartis und AstraZeneca werden nach drei Jahren jährliche Kosteneinsparungen von 525 Mio. Dollar erwartetet.

Die Kosten der Restrukturierung werden auf rund 900 Mio. Dollar geschätzt.

swissinfo und Agenturen

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