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Sonderausstellung zu den Parasiten des Menschen im Natur-Museum Luzern

Was haben Menschenfloh, Blutegel und Fuchsbandwurm gemeinsam? Sie alle sind Parasiten des Menschen, und sie stehen zusammen mit anderen Beispielen im Mittelpunkt der Sonderausstellung "Schmarotzer" im Natur-Museum Luzern (27.11.1999 - 24.04.2000).

Dieser Inhalt wurde am 06. Dezember 1999 - 13:26 publiziert

Was haben Menschenfloh, Blutegel, Fuchsbandwurm, Spulwurm und Malariaerreger gemeinsam? Sie alle sind Parasiten des Menschen, und sie stehen zusammen mit fünf anderen Beispielen im Mittelpunkt der Sonderausstellung "Schmarotzer" im Natur-Museum Luzern (27.11.1999 - 24.04.2000).

Parasiten oder Schmarotzer leben auf fremde Kosten, haben sich hervorragend an das Leben ihrer Wirte angepasst, einige können Riesensprünge vollführen oder sich verwandeln, andere sind Hungerkünstler oder Eiermillionäre. Nun können sie in der vom Naturhistorischen Museum Basel in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Tropeninstitut geschaffenen Ausstellung in Luzern “hautnah” entdeckt, ertastet, erfahren, gelesen und gehört werden.

Die Ausstellung im Natur-Museum Luzern gliedert sich in drei Teile. Die “Einleitung” bietet einen Überblick über Lebensgemeinschaften in der Natur; der Hauptteil stellt neun Parasiten des Menschen vor und der dritte und letzte Teil befasst sich mit den Auswirkungen dieser Parasiten auf den Menschen.

Für alle in der Ausstellung thematisierten Parasiten steht eine begehbare Box zur Verfügung, die individuell gestaltet ist. Auch lebende Tiere wie Blutegel oder Zecken sind zu sehen. Zudem wird ausführlich über die Krankheiten informiert, welche durch die Parasiten hervorgerufen werden können.

SRI und Agenturen

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