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Schweizer Weinfreunde trinken mehr Einheimischen

In der Schweiz wurde im Weinjahr 1998/99 mehr einheimischer Wein getrunken als im Vorjahr. Ein Zuwachs wurde vor allem beim Rotwein verzeichnet, nämlich 4,4 Millionen Liter. Der Gesamtkonsum stieg um 3,2 Millionen Liter.

Dieser Inhalt wurde am 02. September 1999 - 16:19 publiziert

In der Schweiz wurde im Weinjahr 1998/99 mehr einheimischer Wein getrunken als im Vorjahr. Ein Zuwachs wurde vor allem beim Rotwein verzeichnet, nämlich 4,4 Millionen Liter, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mitteilte. Der Gesamtkonsum stieg um 3,2 Millionen Liter. Pro Kopf der Bevölkerung wurden rund 41 Liter konsumiert.

Die Lagerbestände gingen zurück. Insgesamt konsumierten die Schweizer von Anfang Juli 1998 bis Ende Juni 1999 294,6 Millionen Liter Wein. Der Konsum pro Kopf stieg auf rund 41 Liter. 121,1 Millionen Liter entfielen auf einheimischen, 173,5 Millionen Liter auf ausländischen Wein.

Der Konsum von Schweizer Wein nahm insgesamt um fünf Millionen Liter zu. Beim Rotwein wurden 4,4 Millionen Liter mehr getrunken, beim Weisswein 0,6 Mio Liter. Bei den ausländischen Weinen verzeichneten nur die Weissweine einen Zuwachs von 1,5 Mio Liter auf 26,6 Mio Liter. Beim Rotwein ausländischer Provenienz sank hingegen der Verbrauch um 3,3 Mio Liter auf 147 Millionen Liter. Die Lagerbestände betrugen 209,7 Millionen Liter, 7,6 Mio Liter weniger als im Vorjahr. Abgebaut wurden auch die Lager an Schweizer Wein. Sie schrumpften um 5,2 Mio Liter auf 115 Mio Liter. Dieser Rückgang sei auf den Konsumzuwachs aber auch auf die mittlere Ernte des Jahres 98 zurückzuführen.

SRI und Agenturen

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