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Schweizer Unesco-Welterbe wird digital

Das Unesco-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch wird digital. In den 25 Gemeinden, auf deren Gebiet sich das Welterbe erstreckt, sollen interaktive Zugangsportale entstehen, auf denen man sich virtuell im Welterbe bewegen kann.

Dieser Inhalt wurde am 11. Juli 2009 - 11:06 publiziert

Stiftungsrats-Präsident Benedikt Weibel sowie alt Bundesrat Adolf Ogi als Präsident des Patronatskomitees haben am Samstag in Kandersteg im Berner Oberland den ersten von 25 Infopunkten in Anwesenheit weiterer Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport eingeweiht.

Wie die Stiftung Unesco-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch mitteilte, sollen bis Ende Juli auch die Portale in den Gemeinden Naters, Schattenhalb und Niedergesteln in Betrieb genommen werden. Der Bau der übrigen Infopunkte ist in den nächsten Jahren vorgesehen.

Neben den Infopunkten gehören auch ein Webauftritt, eine neue Beschilderung und Eintrittsschwellen, welche den Eingang ins Welterbe markieren, zum neuen Portalsystem. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen Wanderer zudem gewünschte Informationen auf mobilen Geräten abrufen können.

Jetzt werde das Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch endlich richtig wahrgenommen, sagte Stiftungsrats-Präsident Weibel.

swissinfo.ch und Agenturen

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