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Schweiz mit 18 Aktiven an Paralympics

Training der Nordischen in Soldier Hollow. Keystone

Am Donnerstag beginnen in Salt Lake City die 8. Winter-Paralympics. Mehr als 500 Behinderten-Sportler kämpfen um insgesamt 95 Medaillensätze.

Dieser Inhalt wurde am 06. März 2002 - 16:42 publiziert

An den vom 7. bis 16. März dauernden Paralympics gehen für die Schweiz 16 Männer und 2 Frauen an den Start - in den Disziplinen Ski alpin und Ski nordisch. Sie wollen versuchen, das ausgezeichnete Ergebnis von Nagano zu bestätigen, wo die Schweiz 23 Medaillen gewann.

"Unser Problem ist es, dass einige unserer Top-Athleten seit Nagano zurückgetreten sind. Es wird schwierig, unser Ziel zu erreichen", sagte Markus Mehr, Pressesprecher von Swiss Paralympic, gegenüber swissinfo. In der Schweizer Equipe sind neben einigen Routiniers 7 Debütanten.

Erfolgversprechende Trainings

Bei den Alpinen verlief die rund 70 Tage umfassende Trainings- und Wettkampfphase im Vorfeld mehr oder weniger reibungslos. "Unsere stärksten Trümpfe sind Rolf Heinzmann und Hans Burn", sagt Fuchs. Sowohl Heinzmann als auch Brun gehen in der Disziplin Ski alpin-Standing an den Start.

Teamchef Fuchs traut aber auch Michael Brügger, Fritz Berger, Hans-Jörg Arnold und Wendelin Eberle Spitzenresultate zu. Alle diese Athleten nehmen an Ski alpin-Wettbewerben teil.

Die Herausforderung für die Nordischen besteht in der Höhenlage der Loipen (1600 bis 1800 m.ü.M.). Die Schweizer führten drei Trainingskurse auf dem Stilfserjoch durch, um die Bedingungen in Soldier Hollow zu simulieren. Der Cheftrainer und Ex-Olympiasieger Hippolyt Kempf gibt Ruedi Weber und Chiara Devittori die besten Medaillen-Chancen.

swissinfo und Agenturen

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