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OIL/Ölpreise sinken - Sorgen um geldpolitische Straffung in China

Dieser Inhalt wurde am 20. Januar 2011 - 19:34 publiziert

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag belastet von Nachrichten aus China und den USA Verluste verzeichnet. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete zuletzt 88,58 US-Dollar und damit 2,28 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März sank um 1,59 Dollar auf 96,57 Dollar.
Das starke Wachstum der chinesischen Wirtschaft habe Sorgen vor geldpolitischen Bremsmanövern ausgelöst, sagten Händler. Auch die deutlich gestiegenen Lagerbestände an Öl in den Vereinigten Staaten hätten auf die Stimmung gedrückt.
he/wiz

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