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Nicht top aber auch kein Flop: Die Schweizer Skifahrerinnen und Skifahrer am Samstag

Bester Schweizer in Beaver Creek war Bruno Kernen auf dem 7. Rang. Keystone

Corinne Rey-Bellet hat beim Weltcup-Super-G in Lake Louise als Siebte ihre wieder gewonnene Stärke bestätigt, und Bruno Kernen fuhr bei der Weltcup-Abfahrt in Beaver Creek als bester Schweizer auf den sechsten Rang.

Dieser Inhalt wurde am 02. Dezember 2000 - 16:36 publiziert

Auch die Schweizerin Sylviane Berthod zeigte mit Rang 13 eine weitere Aufwärtstendenz. Gewonnen wurde der Super-G im kanadischen Lake Louise von der Österreicherin Renate Götschl, vor der Französin Régine Cavagnoud.

Corinne Rey-Bellet betrachtet ihre Platzierung nicht nur als Bestätigung für den 3. Rang vor einer Woche in Aspen. Vielmehr zeige ihr dieser 7. Platz, dass sie nun auch im Super-G wieder zu Stabilität gefunden habe. "Im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf stimmt es mich zuversichtlich, dass ich im Gegensatz zum letzten Winter wieder in zwei Disziplinen mithalten kann."

In Aspen war die von einem Kreuzbandriss genesene Sylviane Berthod als 32. noch knapp ausserhalb der Weltcup-Punkte gelandet - nun schaffte sie wie an den beiden Vortagen in der Abfahrt den Sprung in die ersten 15.

Österreichische Dominanz

Die Weltcup-Abfahrt der Männer in Beaver Creek war einmal mehr von den Österreichern dominiert: Auf Platz 1 fuhr Hermann Maier, und auch die Ränge 3 bis 5 gingen an Österreich. Lediglich der Norweger Lasse Kjus verhinderte mit einem zweiten Rang einen noch triumphaleren Sieg der Österreicher.

Der Schweizer Bruno Kernen überraschte mit einem ausgezeichneten sechsten Platz, und auch Paul Accola dürfte mit dem 9. Schlussplatz zufrieden sein.
Didier Cuche hingegen enttäuschte: er fuhr lediglich auf Rang 19, gar noch hinter seinen Teamkollegen Silvano Beltrametti, der 18. wurde.

swissinfo und Agenturen

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