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Neue Gewerkschaft für das Bundespersonal

Die christlichen Gewerkschaften des Bundespersonals haben fusioniert. An ihrem Gründungskongress am Montag (29.11.) in Interlaken (BE) haben sie der Gründung der Gewerkschaft 'transfair' zugestimmt. Sie wird am 1. Januar aktiv.

Dieser Inhalt wurde am 29. November 1999 - 15:30 publiziert

Die christlichen Gewerkschaften des Bundespersonals haben fusioniert. An ihrem Gründungskongress am Montag (29.11.) in Interlaken (BE) haben sie der Gründung der Gewerkschaft 'transfair' zugestimmt. Sie wird am 1. Januar aktiv.

Der Sitz der neuen Gewerkschaft ist in Bern. Regionalsekretariate befinden sich in Bern, Lausanne, Lugano, St. Gallen, Visp und Zürich. 'Transfair' wird in den Branchen Post/Logistik, Kommunikation, öffentlicher Verkehr, öffentliche Verwaltung und Dienstleistung tätig sein. Sie ist ein Verband des Christlichnationalen Gewerkschaftsbundes der Schweiz (CNG).

Der Bund und seine Betriebe stehen in einem grossen Veränderungsprozess, heisst es in einer 'transfair'-Mitteilung. Von Auslagerung und Privatisierung sei die Rede, der Service public sei bedroht. Die Neuorganisation der 'transfair' mit ihren 20'000 Mitgliedern trage diesen Veränderungen Rechnung.

Fusioniert haben die Verbände haben die Verbände Post - Logistik -Communication (früher ChPTT), die Christliche Gewerkschaft Verkehr - Militär - Zoll (GCV) und der Verband des christlichen Bundespersonals (VCB). Präsidiert wird 'transfair' von Regula Hartmann-Bertschi.

Gleichzeitig wurde ihr Dachverband, der Verband der Gewerkschaften des christlichen Verkehrs- und Staatspersonals der Schweiz (VGCV), aufgelöst. VGCV-Generalsekretär Hugo Gerber wird neuer 'transfair' Generalsekretär.

SRI und Agenturen

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