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Musik für den Frieden

Rund 1'300 Personen haben am Sonntagabend im Zürcher Grossmünster ein Friedenskonzert besucht. Jüdische, muslimische und christliche Musiker traten gemeinsam auf.

Dieser Inhalt wurde am 14. Oktober 2001 - 20:58 publiziert

Weitere 400 bis 500 Personen verfolgten das Konzert auf einer Grossleinwand im Fraumünster. Mit dem Konzert soll ein deutliches Zeichen gesetzt werden für eine Kultur des Religionsfriedens und der Gewaltlosigkeit.

Nach den Terroranschlägen gegen die USA und den amerikanischen Vergeltungsschlägen in Afghanistan soll das Friedenskonzert einen Beitrag leisten zu mehr Respekt, Solidarität und Zusammenarbeit zwischen den Religionen.

Gerade Muslime, Christen und Juden seien durch die aktuelle Weltlage besonders stark betroffen, schreibt die Friedensorganisation «Open Hearts», die den Anlass mitveranstaltet.

Unterstützung für afghanische Flüchtlinge

Hinter dem Anlass mit dem Motto "Concert for Peace, Frieden, Schalom und Salam" stehen christliche, jüdische und islamische Gemeinden aus Zürich und Umgebung. Mit der Kollekte soll die Flüchtlingshilfe für Afghanistan unterstützt werden. Aussenminister Joseph Deiss hat das Patronat für das Konzert übernommen.

Swissinfo und Agenturen

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