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Echo der Zeit

Spendenappell der Uno für Kirgistan

Dieser Inhalt wurde am 19. Juni 2010 - 18:00 publiziert

Nach den blutigen Unruhen der letzten TAge zwischen den beiden ethnischen Gruen der Usbeken und Kirgisen im Süden Krigistans brauche es mehr als siebzig Millionen Dollar um den Betroffenen zu helfen. Vierhunderttausend Menschen sind wegen der Kämfe geflohen, schätzt die Uno, einhunderttausend ins benanchbarte Usbekistan. Viele andere sind an der Grenze gestrandet. 

Arbeit für Flüchtlinge

Auch Flüchtlinge sollen sich beruflich qualifizieren können, damit sie auf dem Arbeitsmarkt eine Chance haben. Dafür wirbt die Flüchtlingshilfe Schweiz heute am Tag des Flüchtlings. Und erste Beisiele für solchen Berufsbildung auch ür Flüchtlinge gibt es schon.

China hält Yuan künstlich tief

Der Vorwurf ist nicht neu: China halte seine Währung, den Yuan, künstlich billig, um besser exortieren zu können. Der Yuan ist seit zwei Jahren fest an den Dollar gebunden, aber im falschen, für den Dollarraum ungünstigen Verhältnis, hiess es dazu immer wieder, namentlich in Washington. Und nun dies. Die Zentralbank in Peking stellt lötzlich in Ausicht, die Wechselkursolitik flexibler zu machen, mit andern Worten, die Dollarbindung aufzugeben.

Honduras ein Jahhr nach dem Putsch

Der gewählte Präsident Zelaya war noch im Pyjama, als ihn die Putschisten zuhause überraschten und festnahmen. Das war in Honduras vor einem Jahr. Zelaya wurde von den Putschgenerälen ins Ausland abgeschoben. Im letzten Herbst dann fanden Wahlen statt, die der Konservative Porfirio Lobo für sich entschied. Seither ist das bitterarme, zentralamerikanische Land wieder aus den Schlagzeilen verschwunden. Die Krise aber ist keineswegs ausgestanden. In Hnduras herrschen weiter Gewalt und Reression.

Die Ölpest gehört in Nigeria zum Alltag

Die Exlosion der Plattform «Deewater Horizon» im Golf von Mexiko und die schlimmste Umweltkatastrohe der USA die darauf folgte, haben Wut und Emörung ausgelöst, nicht nur bei den unmittelbar Betroffenen. Doch anderswo gehört die Ölest längst zum Alltag: Zum Beisiel in Nigeria. Eine Reortage aus dem Nigerdelta, einem der wichtigsten Eröl-Fördergebiete südlich der Sahara.

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