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Echo der Zeit

Managed Care: Ein Modell mit Spareffekt?

Dieser Inhalt wurde am 16. Juni 2010 - 18:00 publiziert

Managed Care heisst das System, bei dem ein Arzt einen Patienten, eine Patientin während der ganzen Behandlungszeit durch das Gesundheitssystem schleust. Es wird von vielen als DIE Lösung angesehen, um die grossen finanziellen Probleme zu lösen, die das Schweizer Gesundheitssystem lagen. Managed Care gibt es bereits seit 20 Jahren. Bisher allerdings sind alle Ansätze, dieses System zu fördern und weiten Teilen der Bevölkerung schmackhaft zu machen, gescheitert.

Managed Care: Wie umsetzen auf dem Land?

Das Managed Care-Modell kommt nicht bei allen Ärzten gleich gut an. Vor allem bei Landärzten macht sich Unmut breit, denn sie befürchten einen administrativen Mehraufwand und sehen kaum Qualitätsverbesserung für die Patienten.

Einigungskonferenz zum UBS-Abkommen

Auch Runde fünf und sechs zum Staatsvertrag mit den USA bringen keinen Entscheid im Parlament. Der Nationalrat bleibt bei seinem «Ja, aber». UBS-Abkommen «Ja», aber nur mit der Möglichkeit, eine Volksabstimmung darüber abzuhalten. Der Ständerat stellt sich gegen ein Referendum.Gesräch mit Bundeshausredaktor Pascal Krauthammer.

Obama versus BP

Das Ölleck im Golf von Mexiko könnte zum Fallstrick der Präsidentschaft Obama werden. Kein Wunder, versucht Obama ein deutliches Zeichen gegen den Ölkonzern BP zu setzen. Mit Entschädigungs-Forderungen und Umweltschutz-Parolen versucht Obama seine Administration aus der Krise zu retten. Gelingt ihm das? Gesräch mit USA-Korresondent Peter Voegeli.

Rassismus in Russland

In der Kaukasusreublik Tschetschenien schweigen die Waffen. Aber nach zwei Kriegen bleibt das Verhältnis zwischen Tschetschenen und Russen zerrüttet. Ganz besonders bekommen das die zehntausenden Tschetschenen in Russland zu süren.

Art Basel: die Preview-Repo

Die Art Basel ist am Basler Messelatz nicht zu übersehen und zu überhören. Ein riesiger schwarzer Würfel aus Plastik steht neben einem grossen Porzellan-Gitter. Ab und an ertönt ein Alarm aus einer Trometeninstallation. Nun ilgert also die Kunstszene wieder in die Nordwestschweiz an die weltweit bedeutendste Kunstmesse.

Chile: Drei Monate nach dem Erdbeben

Das erdbebengeschädigte Chile unternimmt grosse Anstrengungen, um wieder auf die Beine zu kommen. Dreieinhalb Monate nach den Erdstössen sind die 800'000 Obdachlosen in Baracken rovisorisch untergebracht. Der eigentliche Wiederaufbau ist hingegen noch gar nicht angelaufen.

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