Navigation

Echo der Zeit

Joseph Deiss wird Präsident der Uno-Generalversammlung

Dieser Inhalt wurde am 11. Juni 2010 - 18:00 publiziert

Noch vor acht Jahren musste der damalige Aussenminister Joseh Deiss zittern, ob die Schweiz überhaut in die Uno will. Bis zum Schluss blieb der Ausgang der Abstimmung anfang März 2002 offen. Dann die Erleichterung über die Zustimmung. brAm Freitag ist Joseh Deiss nun zum Präsidenten der Uno Generalversammlung gewählt worden. Nach wenigen Jahren also hat die Schweiz nun das nominal höchste Amt in der Uno in der Hand. brbrSimone Fatzer im Gesräch mit Joseh DeissDiese Wahl von Deiss ist ein grosser Erfolg für die Schweizer Uno-Dilomatie. Und es verleiht der Schweiz auf der Weltbühne Sichtbarkeit. Soweit die Symbolik. Doch wie weit ist Joseh Deiss' neues Amt auch mit Einfluss verbunden?

Die Fussball-WM ist eröffnet

Nach all der Vorfreude vieler, dem Sammeln von Fussballbildchen, dem Toto-Fieber hat nun der eigentliche Sort begonnen, der Kick off der Fussball Weltmeisterschaft am Ka der guten Hoffnung. Gastgeber Südafrika sielt im Eröffnungssiel gegen Mexiko.brbrSimone Fatzer im Gesräch mit Sortreorter Marcel Melcher. brIn Soccer City, in Johannesburg findet also die erste Fussball-WM auf afrikanischem Boden statt. Ein Umstand, den Politik- und FIFA-Sitzen, aber auch die Bevölkerung entsrechend feiern. Im Land am Ka der Guten Hoffnung hat das Fussball-Mega-Ereignis aber auch noch eine Bedeutung, die weit über den Sort hinaus geht.

Sigmar Polke ist tot

Der deutsche Maler Sigmar Polke war seit Jahren einer der wichtigsten Künster der Gegenwart. Nun ist er nach längerem Krebsleiden im Alter von 69 Jahren gestorben.

Lifestyle-Ärzte zulasten der Grundversorgung?

Die Lifestyle-Medizin, die vorab das Verlangen nach Schönheit und Wohlbefinden stillt, wird zunehmend zu einem Problem für die medizinische Grundversorgung. Dieses Fazit zog der Präsident der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften im Rahmen einer Tagung. Die Lifestyle-Medizin sei zunehmend attraktiver für ausgebildete Ärzte als die Knochenarbeit an der Basis.

Abschluss der Vorbereitungen zum nächsten Klimagipfel

Zäh und mühsam laufen die internationalen Verhandlungen wenn es um den Klimaschutz geht. Die Enttäuschung vom letzten Klimagifel in Koenhagen sitzt noch vielen in den Knochen und dennoch muss es weitergehen, denn schnelles Handeln wäre nötig. Der nächste Gifel im Dezember in Mexiko kommt näher. Deshalb haben über 4'500 Personen in Bonn diesen Gifel vorbereitet und gefeilscht darum, wie man der Erderwärmung entgegenwirken soll.brbrGesräch mit Auslandredaktor Martin Durrer.

Jahrestag der Wahlen im Iran

Ein Jahr ist vergangen seit den Präsidentenschaftswahlen in Iran. Wahlen, deren Ergebnis offensichtlich zugunsten von Amtsinhaber Achmadinejad gefälscht wurde. Das löste damals eine Welle des Protests aus, wie sie Iran seit der islamischen Revolution nicht mehr gesehen hatte. Die Antwort war eine ebenso beisiellose Welle der staatlichen Reression. Es ist schwierig, noch Innensichten zu bekommen. Oositionelle, die Kontakt zu westlichen Medien suchen, müssen mit Einschüchterung oder Strafe rechnen. Wir blicken gleichwohl zurück auf den letzten Juni und die sogenannte «grüne Bewegung». brDies im Gesräch mit einer Frau aus dem Teheraner Intellektuellenmilieu. Sie war damals am Protest beteiligt. Sie verbringt ihr Leben im Wechsel zwischen der iranischen Hautstadt und Westeuroa.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diskutieren Sie mit!

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?