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Echo der Zeit

Die USA gedenken der Terroropfer

Dieser Inhalt wurde am 11. September 2011 - 18:00 publiziert

Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA mit einer Zeremonie am Ground Zero in New York an die 2982 Getöteten erinnert. An dem Ort, wo Terroristen das World Trade Center mit gekaperten Flugzeugen zum Einsturz brachten, verlasen Hinterbliebene die Namen der Opfer.
«Sie waren unsere Nachbarn, unsere Freunde, unsere Ehemänner, Ehefrauen, Brüder, Schwestern, Kinder und Eltern. Sie waren die, die zur Hilfe geeilt sind», sagte US-Präsident Barack Obama in New York.

Japan gedenkt der Katastrophe von Fukushima

Genau vor einem halben Jahr, am 11. März 2011, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 9 Japan. Eine gewaltige Flutwelle verursachte im Nordosten des Landes verheerende Schäden, unter anderem eine Kernschmelze im AKW von Fukushima. 20'000 Menschen starben oder gelten als vermisst. Mehr als 800'000 Häuser wurden vollständig oder teilweise zerstört.

In Griechenland geht die Angst um

Mit der Einführung einer Immobiliensteuer soll verhindert werden, dass die Geldgeber Griechenland Pleite gehen lassen. «Die Situation ist sehr kritisch» sagt Kaki Bali, Wirtschaftsjournalistin bei der Zeitung «Agelioforos» in Thessaloniki.

Exportindustrie will einen schwächeren Franken

Nicht alle freuen sich über das Kursziel der SNB von 1.20 Franken für einen Euro. Die Exportindustrie bespielsweise wünscht sich mittelfristig einen höheren Kurs, also eine weitere Abschwächung des Frankens.

«L'Hebdo» - eine Erfolgsgeschichte

Das Westschweizer Nachrichtenmagazin «L'Hebdo» feiert seinen 30 Geburtstag. Im Gegensatz zu vielen anderen Magazinen verkauft sich das Blatt gut. 

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