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Echo der Zeit

Die amerikanische Justiz stellt der Schweiz ein Ultimatum

Dieser Inhalt wurde am 05. September 2011 - 18:00 publiziert

Die Justizbehörden in Washington wollen die Daten von mutmasslichen amerikanischen Steuersündern, die mit Schweizer Banken im Geschäft sind. Bis morgen müssten die Daten in den USA sein.

Ist das US-Doppelbesteuerungsabkommen ungenügend?

Die USA haben ein Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz, das im internationalen Vergleich recht weit gefasst ist. Warum beschreiten die Amerikaner nicht einfach den Rechtsweg?
Gespräch mit Inland-Redaktor Oliver Washington.
 

Die Banker sorgen sich

An der Jahresmedienkonferenz der Bankiervereinigung waren die Steuersünder und die Drohkulisse aus den USA das Hauptthema. Und es wurde klar: Die Banker sind beunruhigt.
 

Seilziehen um palästinensischen Uno-Sitz

Die Palästinenser wollen bei der nächsten Uno-Generalversammlung als eigenständiger Staat aufgenommen werden. Israel hingegen will das verhindern und drängt stattdessen auf neue bilaterale Friedensgespräche. Daran glauben wiederum die Palästinenser nicht.
 

Chirac zu krank für Prozess?

Der Prozess wegen Amtsmissbrauch gegen den früheren Präsidenten Jacques Chirac begann heute in Paris ohne den Angeklagten. Der 78-jährige sei zu krank, um vor Gericht zu erscheinen, sagen seine Anwälte.
 

Archäologen entdecken Gladiatorenschule

Rund 40 Kilometer ausserhalb von Wien haben Archäologen die grösste Gladiatorenschule der Welt entdeckt. Heute haben die Forscher ihren Fund aus der Römerzeit präsentiert, obwohl dieser noch immer unter der Erde liegt.

Zehn Jahre 9/11: Die Folgen des Afghanistan-Feldzugs

Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 marschierten die USA und ihre Verbündeten in Afghanistan ein. Mit Folgen für Afghanistan und die Nachbarländer.
Gespräch mit Ahmed Rashid, britisch-pakistanischer Journalist und Autor.
 

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