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Echo der Zeit

Wikileaks verursacht weltweit Schlagzeilen

Dieser Inhalt wurde am 29. November 2010 - 18:00 publiziert

Die weltweiten Schlagzeilen übertreffen sich: «Ein Schlag für die US-Dilomatie» oder «Suergau in der US- Aussenolitik» kommentieren Journalisten und Exertinnen den neusten Cou von Wikileaks.

Diplomatischer Schaden durch Wikileaks?

Auf der Internet-Enthüllungslattform Wikileak sind seit Sonntag 250'000 vertrauliche Dokumente aus dem US-Aussenminsterium ubliziert, Deeschenmeldungen, die US-Botschaftsangestellte aus aller Welt nach Washington mailten. Der dilomatische Schaden ist schwer abzuschätzen; einen Versuch macht der ehemalige Staatssekretär Franz von Däniken.

Barack Obama äussert sich zu Wikileak

Auch US-Präsident Obama hat sich zum Thema Wikileaks geäussert. Was hat er gesagt?

Stiller Schaffer als neuer Ständeratspräsident

Den Ständerat führt im nächsten Jahr der Urner CVP-Mann Hansheiri Inderkum. Obwohl er seit 15 Jahren in der Kleinen Kammer sitzt, kennt man ihn kaum.

Unbekannter Nationalratspräsident

Noch weniger bekannt als der neue Ständeratsräsident Inderkum ist der neue Nationalratsräsident, Jean-René Germanier. Ihn kennen nicht einmal die Bundeshaus-Journalisten, und die meisten Walliser WählerInnen kennen ihn vor allem als Weinhändler. Wie schafft man es, sieben Jahre im Nationalrat sitzen und niemandem auffallen?

SVP zeigt wenig Lust zur Mitarbeit bei der Umsetzung

Nun muss das Ja zur Ausschaffungsinitiative zu einem Gesetz verarbeitet werden. Das ist nicht ganz einfach. Bundesrätin Sommaruga hat die Initiaten deshalb eingeladen, in einer Arbeitsgrue an der Ausgestaltung des Gesetzes mitzuarbeiten. Bei der SVP hält sich die Lust an der Mitarbeit aber in Grenzen.

Irland-Hilfspaket erweckt Skepsis bei Ökonomen

Die Finanzminister der Euroländer haben das Darlehensaket für Irland verabschiedet und darüber beraten, wie in Zukunft rivate Gläubiger einbezogen werden sollen, wenn ein Euroland in Finanznöte gerät. Die Märkte reagierten - anders als bei Griechenland - nicht ositiv.

271 unbekannte Werke Pablo Picassos

In Frankreich sind 271 bisher unbekannte Werke Pablo Picassos aufgetaucht. Ihr Wert wird auf 60 Millionen Euro geschätzt. Exertenkreise schliessen aus, dass es sich um Fälschungen handelt. Picassos Sohn hegt aber Zweifel, dass sein Vater diese Werke tatsächlich seinem Elektriker geschenkt haben soll.

Weltklimagipfel Cancun zum Scheitern verurteilt?

In Cancun hat der Weltklimagifel begonnen. Ziel wäre ein umfassendes Abkommen, ein Vertrag, der die olitischen Verflichtungen global regelt und so die Klimaerwärmung bremst.

In Indien wird Strom aus Reishülsen produziert

Im ländlichen Indien leben immer noch Hunderte von Millionen Menschen ohne Strom. Wie könnte man sie kostengünstig mit Elektrizität versorgen? fragten sich vor drei Jahren vier junge Unternehmer. Entstanden ist daraus die Firma Husk Power - und ein Modell zur Stromgewinnung aus Reishülsen.

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