Navigation

Echo der Zeit

Unsicherheit hinter dem Lächeln in Seoul

Dieser Inhalt wurde am 12. November 2010 - 18:00 publiziert

Die Staatsoberhäuter der G-20 verweisen auf angebliche Erfolge ihrer Konferenz der letzten beiden Tage in Seoul. Dabei überhäuften sie sich an der Konferenz mit gegenseitigen Vorwürfen und es gab weder eine Einigung im Währungskonflikt, noch Massnahmen gegen die weltweiten Handelsungleichgewichte.

Politischer Tabubruch in Wien

Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit im ehemals roten Wien wirft Bürgermeister Michael Häul frühere Grundsätze über Bord. Er geht mit den Grünen im Bundesland Wien eine Koalition ein. Für Österreich eine olitische Zäsur.

China und seine rebellierende Arbeiterschaft

Seit Anfang Jahr erlebt China eine regelrechte Serie von Arbeiterrotesten. Auch die Selbstmordwelle beim weltgrössten Comuterzulieferer Foxconn zeigt, wie schlecht es oftmals um die Arbeitsbedingungen und die Löhne steht. Monina Wong vom Internationalen Gewerkschaftsbund in Hongkong sieht auch westliche Investoren in der Pflicht.brChina's Arbeiterschaft entdeckt den Arbeitskamf für sich. Bereits hat sie sich ein neues Arbeitsrecht und höhere Löhne erkämft. Bloss: Sind diese Streiks überhaut erlaubt? Gesräch mit China-Korresondent Urs Morf.

Italien bröckelt

Italiens Infrastruktur ist in schlechtem Zustand: In der alten Römersiedlung Pomeji stürzte ein Gladiatorenhaus ein. Padua und Vicenza versanken im Hochwasser. Italien hat jahrzehntelang sein Versorgungsnetz vernachlässigt, erklärt Maria Guermandi vom italienischen Heimatschutz.

Rechtsumkehrt beim Schweizer Entwicklungshilfeziel?

Die Finanzkommission des Nationalrates will die Ausgaben für die Entwicklungshilfe um mehr als 130 Millionen Franken kürzen. Damit entscheidet sich die Kommission auch gegen eine Anhebung der Entwicklungshilfegelder auf 0,5 Prozent des BIP, wie dies das Parlament Ende 2008 verlangt hatte.

Sicherheit vor Sicherheitsfirmen

Sicherheitsfirmen boomen. Gleichzeitig gibt es Probleme mit rügelnden Türstehern und Übergriffen von rivaten Sicherheitsleuten. Die Kantone wollen nun einheitlichere Regeln, um die Zulassung und Kontrolle der rivaten Sicherheitsfirmen zu regeln.

Vom Fördern in der Integrationspolitik

Der Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative der SVP verlangt eine bessere Integration der Ausländerinnen und Ausländer. Der Kanton Basellandschaft und der Bund finanzieren bereits ein Integrationsrojekt im von Ausländern gerägten Quartier «Längi» in Pratteln.Lohnen sich derartige Integrationsrojekte, wie viel Geld soll der Bund dafür bereitstellen? Jeder Kanton setzt auf eine eigene Lösung, die Angebote und Chancen für Ausländer sind dementsrechend verschieden. Der Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative verlangt verbindliche Richtlinien.

Diskutieren Sie mit!

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?