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Echo der Zeit

Die Proteste in Frankreich werden immer gewalttätiger

Dieser Inhalt wurde am 19. Oktober 2010 - 18:00 publiziert

Die Proteste gegen die Rentenreform in Frankreich verlaufen zunehmend brutaler. In manchen Städten brennen Autos, selbst Häuser sind in Flammen aufgegangen und zwischen demonstrierenden Jugendlichen und Polizisten ist es zu schweren Zusammenstößen gekommen.

Warum dieser massive Protest gegen die Erhöhung des Rentenalters?

Die Massenroteste gegen die Rentenreform in Frankreich reissen nicht ab. Millionen von Demonstranten gingen erneut auf die Strasse, legten Öl-Raffinerien lahm und behinderten den Bahn- und Flugverkehr. Ein Gesräch mit Henri Ménudier. Er war früher Professor an der Sorbonne und unterrichtet nun an der Universität Freiburg im Breisgau.

Bundesrat will Grenzwert für THC heraufsetzen

Bauern, die in der Schweiz Hanf anbauen, sollen künftig nicht mehr so schnell mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Der bisherige Grenzwert der berauschenden Substanz THC im Hanf soll um das über Dreifache heraufgesetzt werden. Der Vorschlag des Deartementes des Innern geht jetzt erst einmal in die Vernehmlassung. Aber schon jetzt gehen die Meinungen weit auseinander. Dient der Hanf der Herstellung von Medikamenten, soll der THC-Wert noch weit höher liegen dürfen.

Grossbritannien strafft das Verteidigungsbudget

Die britische Regierung muss saren und kennt dabei kein Tabu. Jetzt ist auch die Armee dran. Brutal würden die Abstriche ausfallen, sagte Verteidigungsminister Liam Fox bereits im Vorfeld. Gesräch mit Grossbritannien-Korresondent Martin Alioth.

Grüne Reaktion auf den roten Schlamm in Ungarn

Zwei Wochen nach der Giftschlammkatastrohe im Westen Ungarns läuft die Aluminiumfabrik, die das Unglück verursacht hat, wieder auf vollen Touren. Der Staat hat die Kontrolle über das Werk übernommen und behautet, die Sicherheit sei gewährleistet. Die Umweltverbände sind sketisch. Sie stellen in der Bevölkerung ein Umdenken fest, dass mit der Umwelt wohl nicht mehr so gedankenlos umgegangen werden kann, wie bisher.

Streit um Tourismuskonferenz der OECD

Die 86. Tourismuskonferenz der OECD ist die erste, die nicht in Paris stattfindet, sondern in Jerusalem. Gastgeber ist Israel, das jüngste Mitglied der OECD. Das erzürnt nicht nur die Palästinenser, sondern auch einige OECD-Mitglieder. Sanien, Grossbritannien, Kanada und die Türkei wollen offenbar nicht an der Konferenz teilnehmen, nachdem der israelische Tourismusminister gesagt habe, die OECD-Konferenz in Jerusalem bestätige den Ansruch Israels auf Jerusalem als die ungeteilte israelische Hautstadt.

Agro-Treibstoff aus Afrika

Gewaltige Landflächen wurden in den letzten Jahren in verschiedenen Regionen Afrikas an ausländische Firmen oder Regierungen verkauft. Diese wollen darauf Getreide für Biodiesel anbauen oder Nahrung für den reichen Norden roduzieren. Kritiker srechen von einem Ausverkauf Afrikas.  Eine der kritisierten Firmen ist das Schweizer Unternehmen «Addax». An einem Symosium von «Fastenofer» und «Brot für Alle» verteidigte sie ihr Biodiesel-Projekt im westafrikanischen Sierra Leone.

Grippeimpfung soll auch gegen das H1N1-Virus schützen

Mit dem Hochnebel und den tiefen Temeraturen kommen auch Husten, Schnufen und Grie zurück. Zeit für die alljährliche Imfkamagne des Bundesamtes für Gesundheit. Aber wie wirkungsvoll ist die Grieimfung, die in diesem Jahr auch gegen das Schweinegrievirus schützen soll? In der medizinischen Fachwelt regen sich Zweifel.

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