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Mix aus High-Tech und Ballenberg-Romantik

Am Samstag feierte die Schweizerische Hotelfachschule Luzern (SHL) ihr 100-jähriges Bestehen. Bundesrätin Doris Leuthard wünscht sich für das Image des Tourismuslandes Schweiz einen Mix aus High-Tech und Ballenberg-Romantik.

Dieser Inhalt wurde am 06. Juni 2009 - 19:30 publiziert

Die Hotelfachschule in Luzern sei zusammen mit jener in Lausanne "die gastronomische Kaderschmiede" der Schweiz, sagte Leuthard laut Redetext. Mit ihrer Leistung und mit ihrem Ruf habe sie wesentlich zum Image einer gastfreundlichen, qualitätsbewussten und weltoffenen Schweiz beigetragen.

Mit ihrem Angebot trage die SHL auch zur volkswirtschaftlichen Stellung des Tourismus bei, der in der Exportstatistik den vierten Platz einnehme, so Leuthard.

Obwohl nach dem Rekordjahr 2008 ein deutlicher Einbruch im Tourismus zu erwarten sei, zeigte sich die Wirtschaftsministerin überzeugt, dass die Schweiz in einer guten Ausgangslage sei, um auch diese Krise zu überstehen.

Sie forderte jedoch ein besseres Verhältnis von Preis und Leistung sowie Investitionen in Know-how und Gastfreundschaft. Auch müsse das Angebot modernisiert und die Zusammenarbeit der Leistungsträger verstärkt werden.

Die SHL wurde 1909 gegründet. 1987 wurde sie als erste Höhere gastgewerbeliche Fachschule eidgenössisch anerkannt.

Seit der Gründung haben rund 40'000 Studierende die Schule besucht. Inklusive Praktika dauert die Ausbildung durchschnittlich vier Jahre.

swissinfo.ch und Agenturen

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