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In Salt Lake City werden allmählich die Olympischen Ringe angebracht und die Schweiz selektioniert die letzten Athleten. Keystone

Swiss Olympics hat noch drei Athleten die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen "geschenkt": Jean-Marc Chabloz, Daniel Niederberger und Christian Stohr.

Dieser Inhalt wurde am 28. Januar 2002 - 17:17 publiziert

Der Biathlet Jean-Marc Chabloz kommt zu seiner vierten Olympia-Teilnahme, obwohl er in dem für die Selektion massgebenden Rennen den 38. und letzten Platz belegte - mit über zwei Minuten Rückstand auf den Vorletzten.

Im Verfolgungsrennen in Antholz (It) war Platz 50 die Vorgabe; das Glück der Waadtländers war, dass 22 der 60 vorgesehenen Läufer auf den Start verzichteten.

Dank Chabloz' "Qualifikation" darf nun auch Daniel Niederberger nach Salt Lake City reisen: Mit ihm kann die Schweiz eine Staffel (4x7,5 km) stellen.

Buckelpistenfahrer Christian Stohr nutzte seine letzte Qualifikationschance mit dem 9. Platz in Blackcombe, wo Springerin Michèle Rohrbach mit Rang 26. ihre ebenfalls letzte Möglichkeit zur Teilnahme an den Olympischen Winterspielen verpasste.

Auch noch Grünenfelder?

Sollte sich der Riesenslalom-Spezialist Tobias Grünenfelder - überraschender 15. des ersten Super-G in Garmisch - am kommenden Sonntag noch den zweiten Teil der Selektions-Bedingungen erfüllen, ein Platz unter den ersten 15 im Weltcup-Riesenslalom in St. Moritz, fährt auch er nach Salt Lake City.

swissinfo und Agenturen

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