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Mehr Geld für Schweizer Schulen

Schweizer Schule in Curitiba, Brasilien. ASO

Die Schweizer Schulen im Ausland sollen deutlich mehr Geld erhalten. Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats (APK) hat eine Motion gutgeheissen, die eine Erhöhung der Bundesbeiträge von 15 auf jährlich 20,8 Mio. Franken verlangt.

Dieser Inhalt wurde am 02. Mai 2001 - 08:32 publiziert

Der Bundesrat ist bereit, die Beiträge bis 2004 schrittweise auf dieses Niveau anzuheben. Die Erhöhung entspricht exakt einer Forderung des Komitees für Schweizer Schulen im Ausland. Der Entscheid der APK fiel mit 10 zu 4 Stimmen bei 7 Enthaltungen.

Prekäre Lage seit Jahren

Der Auslandschweizerrat hat an seiner Sitzung Ende März beklagt, der Abbau der Subventionen gefährde die Existenz der Schweizer Schulen im Ausland. In den Jahren 1996 bis 2000 waren die Beiträge an die 17 anerkannten Auslandschulen der Schweiz von 18 auf 15 Mio. Franken zusammengestrichen worden.

Die Schweizer Schulen seien in den letzten Jahren wegen der reduzierten Bundesbeiträge in eine prekäre finanzielle Lage geraten, schreibt die APK. Eine Unterstützung sei wichtig, da sie eine wichtige Rolle als Imageträger der Schweiz spielten.

Der Bund deckt rund 25 Prozent der Ausgaben der Schweizer Schulen im Ausland. Der Rest wird mit Schulgeldern finanziert.

swissinfo und Agenturen

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