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Luxus gefragter denn je

Richemont

Der Schweizer Luxusgüter-Konzern Richemont hat im Geschäftsjahr 2000/2001 deutlich zugelegt. Der Umsatz stieg um 26% auf 5,6 Mrd. Franken. Der Betriebsgewinn wuchs ebenfalls kräftig um 33% auf rund 1,1 Mia. Franken.

Dieser Inhalt wurde am 07. Juni 2001 - 08:59 publiziert

Die Resultate des Luxusgüterbereichs seien exzellent, schreibt Richemont-Chef Johann Rupert. Die Übernahme der Luxusuhren-Firmen Jaeger-LeCoultre, IWC und A. Lange & Söhne sei im Dezember 2000 abgeschlossen worden und in das Resultat des letzten Quartals eingeflossen. Die Dividende solle gegenüber dem Vorjahr um 25% je Titel erhöht werden.

Der Konzern habe von dem über weite Strecken des Geschäftsjahres "gesunden wirtschaftlichen Umfeld" profitiert, heisst es weiter. Auch die Stärke von Dollar und Yen gegenüber dem Euro habe zu den guten Ergebnissen beigetragen.

Schmuck und Uhren legen deutlich zu

Beim Schmuck habe der Umsatz um 31% auf über 1,3 Mrd. Franken zugelegt, während der Uhrenbereich mit gut 2,5 Mrd. Franken um 28% mehr umgesetzt habe. Auch die Kleidersparte konnte mit einem Plus von 25% Prozent auf fast 900 Mio. Franken deutlich zulegen.

Dagegen fiel das Wachstum bei Lederwaren (+17%) und Schreibinstrumenten (+12%) moderater aus.

Richemont will nach der Änderung des Obligationenrechts seine Aktien im Verhältnis 100:1 splitten. Die Aufteilung werde im vierten Quartal 2001 wirksam.

swissinfo und Agenturen

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