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Lugano wieder Leader

Lugano-Goalie Cristobal Huet wehrt einen Angriff der Berner ab. Keystone

Der HC Lugano hat auf Kosten des zwangs-pausierenden Ambri- Piotta wieder die NLA-Tabellenspitze erklommen. Fribourg-Gottéron rückte durch das 6:3 gegen Schlusslicht Chur um zwei Ränge auf Platz 5 vor. Unter dem Trennstrich punktete einzig Kloten beim 3:2 im Derby gegen den weiter ungenügenden Meister ZSC Lions.

Dieser Inhalt wurde am 28. September 2001 - 22:42 publiziert

Der Krebsgang des Meisters geht nach einem 2:3 gegen Kloten weiter. Mit einem unhaltbaren Hocheckschuss entschied Flügelstürmer André Rufener (30) drei Minuten vor Spielende das Zürcher Derby. In einem spielerisch bescheidenen Duell war Sieger Kloten kaum besser als der Gastgeber.

Bern - Lugano

Der SC Bern verlor gegen den HC Lugano 3:4 und von der Art her ähnlich wie am Dienstag beim 1:3 in Langnau. Torhüter Marco Bührer konnte erneut den ersten Schuss nicht parieren, es folgte eine lange, kräfteraubende Aufholjagd und unmittelbar nach dem Ausgleich die Entscheidung zu Gunsten Luganos. Bloss 103 Sekunden nach Reicherts 1:1 (30.) führte Lugano durch Treffer Cadieuxs und Maneluks 3:1.

Fribourg-Gottéron - Chur

Fribourg-Gottéron schoss beim 6:3 gegen Schlusslicht Chur im Mitteldrittel drei Powerplay-Tore. Damit machten die Romands aus einem 1:2 ein 4:2 und führten damit die Vorentscheidung herbei. Erstmals in dieser Saison war Gottérons neuer Hoffnungsträger Thibaut Monnet erfolgreich, der das 1:0 und 4:2 erzielte.

Lausanne - Rapperswil

Lausanne scheint sich definitiv Richtung hinteres Ende der Tabelle orientieren zu müssen. Gegen Rapperswil-Jona kassierte der NLA-Aufsteiger eine 3:4-Heimniederlage, obwohl er 2:0 und 3:2 geführt hatte. Morger (51.) und McTavish (53.) sorgten innert 168 Sekunden für die Entscheidung zu Gunsten Rapperswils.

Davos - Langnau

Die Nonchalance der Spieler bescherte Davos-Trainer Arno del Curto beim 6:3-Sieg gegen Langnau einige bange Momente. Die Bündner hatten knapp acht Minuten 3:0 geführt, die SCL Tigers kamen bis zur 30. Minute bis auf 2:3 heran.

swissinfo und Agenturen

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