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Konjunktur noch stärker im Gegenwind

Die Schweizer Konjunktur leidet je länger je mehr unter der weltweiten düsteren Wirtschaftslage. Das Konjunkturforschungs-Institut BAK Basel Economics hat seine Wirtschaftsprognosen fürs nächste Jahr erneut gesenkt.

Dieser Inhalt wurde am 16. September 2008 - 13:53 publiziert

Gleichzeitig wiesen die Ökonomen des Instituts aber auch auf die Standhaftigkeit der Schweizer Wirtschaft hin. Konkret gehen sie davon aus, dass die Schweizer Wirtschaft 2009 um 1,3% wachsen wird. Zuvor lag die Wachstumsprognose des BAK noch bei 1,6%.

Bereits im Sommer hatte das BAK seine Prognose für 2009 gesenkt, damals von 2,0 auf 1,6%. Grund für die erneut tiefer ausgefallene Prognose sei die immer schlechter werdende Weltwirtschaftslage, teilt das BAK mit.

Zwar behaupte sich die Schweizer Wirtschaft im Vergleich zu jener der europäischen Nachbarn nach wie vor gut. Dennoch werde sich das Konjunktur-Tief in der Euro-Zone und die abnehmende Dynamik des Wachstums in den Schwellenländern auch auf die Schweiz auswirken.

Ausserdem zeigten die jüngsten Entwicklungen, dass die Krise an den weltweiten Finanzmärkten noch keineswegs ausgestanden sei, so das BAK.

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