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Jugendliche für bessere Alkohol-Prävention

Die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 17. Jugendsession in Bern sind alarmiert von Trink-Parties Jugendlicher. Sie fordern eine Aktualisierung der Präventionsbotschaften, um eine Banalisierung von "Botellones" zu verhindern.

Dieser Inhalt wurde am 24. November 2008 - 11:26 publiziert

Die diesjährige dreitägige Jugendsession fand im Rahmen der Tage der offenen Tür des renovierten und umgebauten Parlamentsgebäudes im Nationalratssaal statt.

Wie die Veranstaltenden an einer Medienkonferenz in Bern darlegten, sind die Jugendlichen der Ansicht, dass die heutige Alkoholprävention neuen Phänomenen wie Rauschtrinken zu wenig Rechnung trägt.

Sie fordern mit einer Petition, dass die Folgen von übermässigem Alkoholkonsum schonungslos dargestellt werden. Der Bund soll dafür sorgen, dass die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken an Minderjährige besser kontrolliert wird.

Mit überwältigem Mehr sprach sich die Jugendsession für die Fortführung der Personenfreizügigkeit mit der EU und deren Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien aus, über die am 8. Februar 2009 abgestimmt wird.

Eine weitere Petition verlangt, dass die Finanzquellen der politischen Parteien offengelegt werden, da Geld Macht bedeute.

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