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IKRK-Hilfsgüter im Katastrophengebiet in Burma

Ein Flugzeug mit 35 Tonnen Hilfsgütern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) hat Yangon erreicht. Hilfe ist dringend nötig, denn Tausende Überlebende der Wirbelsturm-Katastrophe sind vom Tod bedroht.

Dieser Inhalt wurde am 11. Mai 2008 - 12:26 publiziert

Die medizinischen Güter des IKRK reichen für die Behandlung von 250 Trauma-Patienten und für die medizinische Grundversorgung von rund 10'000 Menschen während drei Monaten. Eine mobile Wasseraufbereitungs-Anlage soll etwa 10'000 Personen mit Trinkwasser versorgen.

Weiter arbeiten das IKRK und das Rote Kreuz von Burma an der Zusammenführung von Angehörigen, die durch die Katastrophe von ihren Familien getrennt wurden.

Ungeachtet des Elends will Burmas Regierung noch immer keine Helfer ins Land lassen. In der internationalen Gemeinschaft denkt man darüber nach, Hilfsgüter auch gegen den Willen der Junta auf den Weg zu bringen.

Es wird befürchtet, dass durch den Wirbelsturm und die nachfolgende Flutwelle rund 100'000 Menschen ums Leben kamen und 1,5 Millionen nun ums Überleben kämpfen.

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