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Gute Aussichten für den Schweizer Tourismus

Der Schweizer Tourismus darf sich auf einen erfolgreichen Sommer freuen. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) rechnet mit einer Zunahme der Logiernächte in der Hotellerie um 4,2 Prozent.

Dieser Inhalt wurde am 07. Juli 2000 - 15:32 publiziert

Gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, verbesserte preisliche Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivitätssteigerungen werden als Gründe genannt.

Mit 5,4 Prozent ist bei den Uebernachtungen ausländischer Gäste eine überduchschnittliche Zunahme zu erwarten, gab das seco am Freitag (07.07.) weiter bekannt. Der wichtigste Markt sei nach wie vor Deutschland, auf welchen rund 20 Prozent der Logiernächte entfallen.

Das seco rechnet aber auch mit mehr Touristen aus Grossbritannien, Italien und Frankreich sowie aus Asien und den USA. Hier sei es vorallem die boomende Wirtschaft und der starke US-Dollar, welche die amerikanischen Gäste nach Europa lockten. Davon profitiere die Schweiz merklich.

Bei den Einnahmen aus dem internationalen Tourismus inklusive internationaler Personentransporte geht das seco von einem nominellen Wachstum von gegen acht Prozent auf rund 15,6 Mrd. Franken aus.

Der grösste Gästeanteil machen jedoch nach wie vor die Schweizer aus, gab die BAK Konjunkturforschung AG Basel am Freitag (07.07.) bekannt. In den letzten zwei Jahren wurde beobachtet, dass Ferien im eigenen Lande für Schweizerinnen und Schweizer erneut an Attraktivität gewonnen haben. Für die laufende Sommersaison rechnet das seco deshalb mit einem weiteren Wachstum der Logiernächte um 2,5 Prozent.

Alina Kunz Popper

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