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Gemeinden setzen auf Energie-Label

Der hohe Ölpreis und die Klimadebatte veranlassen Städte und Gemeinden zum Umdenken. Die Bedeutung des Labels "Engergiestadt" gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Dieser Inhalt wurde am 09. Juli 2008 - 11:18 publiziert

In der Schweiz tragen heute 161 Schweizer Städte und Gemeinden das Label "Energiestadt". Der Ölpreis und die Klimadebatte erhöhten die Nachfrage nach dem Label spürbar, sagt Kurt Egger, Leiter Programme Energieschweiz für Gemeinden.

Die "Energiestädte" verpflichten sich, nachhaltig Energie zu sparen, erneuerbare Energien zu fördern und die Emissionen zu senken. Den Hebel ansetzen können sie beim Bauen und Planen, beim Verkehr und beim Stromverbrauch.

Mit insgesamt 40 Programmen von EnergieSchweiz werden die CO2-Emissionen pro Jahr um rund 6% gesenkt. Etwa ein Fünftel davon steuert das "Energiestadt"-Programm bei. Für sich erfüllten die Energiestädte damit die Vorgaben im Kyoto-Protokoll, heisst es.

Ausser in den Kantonen Appenzell Innerrhoden und Obwalden gibt es heute in allen Kantonen "Energiestädte". Die meisten liegen in den Agglomerationen von Basel, Bern, Zürich, Lausanne und Genf sowie im Mittelland.

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