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Gegen Rechtsextremismus in Fussballstadien

Flüchtlinge und Politiker gegen frühere Fussballgrössen der Schweiz: So lautete die Mannschaftsaufstellung beim Match, den das Schweizerische Flüchtlingshilfswerk (SFH) und der Schweizerische Fussballverband (SFV) organisierten.

Dieser Inhalt wurde am 05. Juni 2000 - 21:09 publiziert

Das Spiel fand am Montagabend (05.06.) in Bern-Liebefeld statt, als Vorpremiere zu weiteren Begegnungen am 17. Juni, dem nationalen Flüchtlingstag. Die Organisatoren wollen so Akzente gegen die wachsende Fremdenfeindlichkeit in den Fussballstadien setzen, wie es in einem Communiqué heisst.

An der Seite der Flüchtlinge spielten Jean-Daniel Gerber, Direktor des Bundesamtes für Flüchtlinge, Caritas-Direktor Jürg Krummenacher sowie die Nationalräte Felix Gutzwiller (FDP/ZH), Alexander Tschäppät (SP/BE) und Claude Ruey (LPS/VD).

Die Flüchtlingself musste sich in einem spannenden Spiel mit 2:3 geschlagen geben, wie Sonja Hasler, Medienbeauftragte der Flüchtlingshilfe, am Abend mitteilte. Coach der Ex-Natistars war Köbi Kuhn, der erfolgreichste Schweizer Fussballer der 60er- und 70er-Jahre.

Ein Platzregen in der ersten Halbzeit sorgte für etwas schwierige Bedingungen. Zwei Tore zum Sieg der Fussballstars steuerte YB-Trainer Marco Schällibaum bei. Für die Flüchtlingself trafen Placido Agostinho Vaz aus Guinea-Bissau und Medard Kamba aus Gabon.

swissinfo und Agenturen

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