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Finanzplatz Schweiz: Die Chinesen kommen

Als erste Bank aus dem Reich der Mitte betritt die Bank of China den Finanzplatz Schweiz: BOC hat in Genf zwei Tochtergesellschaften gegründet. Zielpublikum sind vermögende Privatkunden und institutionelle Anleger.

Dieser Inhalt wurde am 28. November 2008 - 14:48 publiziert

Die Bank of China (Suisse) SA hat diese Woche die Banklizenz der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) erhalten. Im Visier hat das chinesische Institut im privaten Sektor reiche Chinesen, aber auch internationale Kunden. Die neue Bank beschäftigt in der Rhonestadt 40 Mitarbeitende.

Im institutionellen Bereich, der BOC (Suisse) Fund Management SA heisst, gehören auch Regierungsfonds zu den ins Auge gefassten Kunden. Die Gesellschaft wird laut Unternehmen auch institutionelle Fonds am chinesischen Finanzplatz und an den internationalen Finanzmärkten verwalten.

Die beiden Gesellschaften der BOC sind aus der Genfer Vermögensverwaltungsgesellschaft Heritage Fund Management (HFM) hervorgegangen, an der die Chinesen im vergangenen Juli 30% übernommen hatten.

BOC hatte sich verpflichtet, den Anteil bei Vorliegen der entsprechenden EBK-Genehmigungen auf 70% aufzustocken.

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