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Filmfestival Locarno setzt auf europäische Filme

An der 61. Ausgabe des Filmfestivals von Locarno, die vom 6. bis 16. August stattfindet, ist das Hollywood-Kino kaum vertreten. Das Festival ist dieses Jahr sehr europäisch geprägt.

Dieser Inhalt wurde am 16. Juli 2008 - 18:05 publiziert

Das Festival spüre mit Verzögerung den Streik der amerikanischen Drehbuchautoren, sagte der künstlerische Leiter Frédéric Maire. Ein "amerikanisches Festival" wie im letzen Jahr werde es daher nicht geben.

Die Ausgabe 2008 zeichne sich durch die Rückkehr zu ökonomischen und sozialen Themen aus, heisst es in den Medienunterlagen.

Insgesamt stehen 17 Filme aus nicht weniger als 16 Ländern im Wettbewerb. Dabei sind 12 Weltpremieren.

Auf der Piazza Grande wird namentlich "Nordwand" von Philipp Stölzl, die Geschichte um die missglückte Erstbesteigung der Eiger-Nordwand im Jahre 1936, erstmals gezeigt.

Der Ehrenleopard geht an den israelischen Regisseur Amos Gitai. Die Retrospektive ist dem italienischen Filmemacher Nanni Moretti gewidmet.

Das Filmfestival Locarno gehört mit "Visions du Réel" in Nyon und den Solothurner Filmtagen zu den drei grössten Filmfestivals der Schweiz. Das Budget beträgt 11,1 Mio. Franken.

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