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Europäische Chemieindustrie verliert an Fahrt (Studie)

Dieser Inhalt wurde am 13. September 2011 - 12:52 publiziert

DÜSSELDORF (awp international) - Die europäische Chemieindustrie verliert nach Einschätzung der Unternehmensberatung A.T. Kearney an Fahrt. Der weitere Geschäftsausblick sei zwar positiv, allerdings werde das Wachstum in den nächsten zwölf Monaten deutlich schwächer ausfallen, heisst es in einer am Dienstag in Düsseldorf veröffentlichten Studie auf Basis einer Umfrage im Juni und Juli unter 130 Führungskräften aus 15 Ländern. In den vergangenen zwölf Monaten hatte die Chemieindustrie kräftige Zuwächse verzeichnet.
Die Hälfte aller Befragten rechnet laut der Studie mit einer Verlangsamung der Wachstumsgeschwindigkeit in den kommenden zwölf Monaten im Vergleich zum Vorjahr. Der Aufschwung habe sich im letzten Jahr auf hohem Niveau stabilisiert: Rund ein Drittel der befragten Chemieunternehmen vermelde für die letzten zwölf Monate einen Nachfrageanstieg von 10 bis 20 Prozent.
Auch der weitere Branchenausblick sei grundsätzlich positiv: So erwarteten über 90 Prozent der befragten Chemieunternehmen und ihre Kunden in den nächsten zwölf Monaten eine weiterhin steigende Nachfrage nach Chemieprodukten. Allerdings kühle sich das Branchenklima voraussichtlich etwas ab: Die Hälfte aller Befragten rechne damit, dass sich die Wachstumsgeschwindigkeit gegenüber dem Vorjahr verlangsame./jha/mne/wiz

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