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EU-Personenverkehr betrifft Wohnungsmarkt

Der freie Personenverkehr mit der EU verstärkt den Druck auf den Schweizer Wohnungsmarkt, vor allem in den grossen Agglomerationen. Dem Thema galt die Jahrestagung des Schweizerischen Verbandes für Wohnungswesen in St. Gallen.

Dieser Inhalt wurde am 27. September 2008 - 18:08 publiziert

Bundesrätin Doris Leuthard erklärte in ihrer Ansprache, vor allem die Grossräume Zürich, Basel, Genf und Lausanne spürten überdurchschnittliche Mietzinssteigerungen und eine Knappheit bei den preisgünstigen Mietwohungen. Ein wachsender Teil der Haushalte brauche mehr als ein Viertel des Einkommens für die Miete.

Es brauche deshalb Anreize für den Wohnungsbau. Schwierig sei die Wohnungssuche für Menschen mit speziellen Bedürfnissen, wie Behinderte und Betagte, sagte Leuthard. Hier spielten die Wohnbaugenossenschaften eine wichtige Rolle. Sie seien wichtige Partner des Bundes bei der Wohnbauförderung.

Laut der Wirtschaftsministerin ist der Schweizer Wohnungsmarkt von regionalen Unterschieden geprägt. So fehle es zum Beispiel im Toggenburg eher an Bewohnern als an Wohnraum. Als wichtiges Anliegen bezeichnete Leuthard daneben energietechnische Verbesserungen beim Gebäudebestand.

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