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Echo der Zeit

Micheline Calmy-Rey zu ihrem Rücktritt

Dieser Inhalt wurde am 07. September 2011 - 18:00 publiziert

Bundespräsidentin Micheline Calmy Rey tritt im Dezember nicht mehr an zur Wiederwahl. Nach neun Jahren im Amt möchte sich die 66jährige mehr Zeit für ihre Familie nehmen. Das Interview.
 

Die Vollblutpolitikerin

Leicht fällt Micheline Calmy-Rey der Abschied von der Politbühne nicht. Sie war das, was man ein «animal politique» nennt, eine von der Politik Besessene.
 

Die Umstrittene

Als die damalige Genfer Finanzdirektorin vor neun Jahren von der SP als Bundesrätin ins Spiel gebracht wurde, war sie in der Deutschschweiz wenig bekannt. Heute ist sie eine der schillerndsten Politikerinnen des Landes. In Bundesbern hat sie polarisiert wie kaum eine.
 

Die möglichen Erben

Kaum ist der bundesrätliche Rücktritt publik, beginnt in der SP auch schon das Kandidatenkarusell zu drehen. Und - vor allem in der Romandie und im Tessin.

Die Folgen für die SP

Micheline Calmy-Rey war beliebt und gefürchtet gleichermassen. Und sie war ein Trumpf für die SP. Wie geschickt ist dieser Rücktritt so kurz vor den National- und Ständeratswahlen?
 

Die Aussenministerin

Neun Jahre lang hat Micheline Calmy-Rey die schweizerische Aussenpolitik geprägt. Ihr ging es darum, die Neutralität aktiv zu gestalten, wie sie sagte. Mit wieviel Erfolg? Gespräch mit Daniel Möckli, Politologe an der ETH Zürich. Er arbeitet an einem Buch über die Schweizerische Aussenpolitik.
 

Der Stil MCR

Der Abgang von Micheline Calmy-Rey brachte viel Farbe in die Politik. Buchstäblich. Kaum eine Politikerin zeichneten die Karikaturisten so gerne. Kaum eine Schweizer Politikerin kleidete sich mit so viel Schalk, trug eine so gewagte Frisur. Eine Würdigung durch den Ex-Chefredaktor der "Schweizer Illustrierten"
 
 

Deutschland darf den Griechen helfen

Die deutschen Finanzhilfen für Griechenland und die Gelder für den Euro-Rettungsfonds waren rechtens. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Doch der Entscheid stellt die deutsche und die europäische Politik auch vor neue Fragen.
 

Mit Cowboyhut gegen Obama

Seit der texanische Gouverneur Rick Perry seinen Cowboyhut in den Ring geworfen hat, kommt Schwung in die republikanische Kanidatenkür für den Präsidentschaftswahlkampf im nächsten Jahr. Der Erzkonservative aus dem Lone Star State könnte Obama gefährlich werden.
 

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