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Couchepin-Nachfolge ohne Darbellay

Zum ersten Mal hat CVP-Präsident Christophe Darbellay seine Kandidatur für die Nachfolge von Bundesrat Pascal Couchepin explizit ausgeschlossen. Er hält Urs Schwaller für den besten Kandidaten seiner Partei.

Dieser Inhalt wurde am 15. August 2009 - 17:34 publiziert

In einem Interview mit der der Westschweizer Tageszeitung Le Matin sagte Darbellay am Samstag auf die Frage, ob er Kandidat für die Nachfolge sei: Nein, denn er betrachte Urs Schwaller heute als besten Trumpf.

Die CVP habe in dessen Person eine exzellente Kandidatur. Im Namen ihrer ausgezeichneten Zusammenarbeit und der Freundschaft habe er ihn zur Kandidatur bestärkt und ihm 300-prozentige Unterstützung zugesagt.

Um am kommenden 16. September zu gewinnen, müsse man geeint bleiben, sagte Darbellay in Zusammenhang mit Dominique de Buman, der sich ebenfalls für eine Kandidatur bereit erklärt hatte. Und Schwaller habe von allen Kandidaten im Rennen das beste Profil, um den Anstieg der Krankenkassenprämien zu stoppen oder die Sozialversicherungen zu reformieren.

FDP-Präsident Pelli sei nicht mehr Romand als Schwaller, sagte Darbellay weiter. In Bezug auf die Konkordanz habe die CVP die gleiche Berechtigung auf einen zweiten Sitz wie die FDP.

swissinfo.ch und Agenturen

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