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Chinesischer Vize-Premierminister zu Besuch in Bern

Der chinesische Vize-Premierminister Wu Bangguo ist von Bundespräsident Ogi in Bern empfangen worden (Bild). Er traf sich auch mit Bundesrat Pascal Couchepin. Die Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen und der WTO-Beitritt Chinas bildeten Schwerpunkte.

Dieser Inhalt wurde am 31. Januar 2000 - 17:14 publiziert

Der chinesische Vize-Premierminister Wu Bangguo ist von Bundespräsident Ogi in Bern empfangen worden (Bild). Er traf sich auch mit Bundesrat Pascal Couchepin. Die Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen und der WTO-Beitritt Chinas bildeten Schwerpunkte.

Der chinesische Gast habe die dynamische Entwicklung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern positiv gewürdigt und diese heute als reibungslos bezeichnet, teilt das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) mit. Das Departement hält weiter fest, dass China hinsichtlich eines WTO-Beitritts wesentliche Schritte unternommen habe, um sich den Anforderungen des internationalen Handelssystems anzupassen.

So seien die wichtigsten Schwierigkeiten mit den USA im November 1999 bereinigt worden. Nach über 13 Verhandlungsjahren sei ein Abschluss mit den anderen Verhandlungspartern, darunter die Schweiz, näher gerückt.

Das Treffen, abgerundet mit einem Höflichkeitsbesuch bei Bundespräsident Adolf Ogi sowie Aussenminister Joseph Deiss, stand laut EVD ganz im Zeichen der 50-jährigen guten Beziehungen zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China. Wu Bangguo, der am Davoser Weltwirtschaftsforum teilgenommen hatte, wurde von einer hochrangigen chinesischen Delegation nach Bern begleitet, wie das EVD mitteilte.

SRI und Agenturen

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