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Bundesrat Deiss vertritt die Schweiz an der Frankophonie-Konferenz

Bundesrat Joseph Deiss nimmt am Dienstag (30.11.) in Paris an der Ministerkonferenz der Frankophonie teil. Auf der Traktandenliste der Konferenz stehen unter anderem Massnahmen für Demokratie und Menschenrechte.

Dieser Inhalt wurde am 30. November 1999 - 09:28 publiziert

Bundesrat Joseph Deiss nimmt am Dienstag (30.11.) in Paris an der Ministerkonferenz der Frankophonie teil. Auf der Traktandenliste der Konferenz steht gemäss Angaben des EDA die Umsetzung der Erklärung und des Aktionsplanes, die die Staats- und Regierungschefs am Frankophoniegipfel im September dieses Jahres beschlossen haben.

Insbesondere geht es um die zugunsten der Demokratie und der Menschenrechte ergriffenen Massnahmen, die Richtlinien der multilateralen Zusammenarbeit, die Vorbereitung der Frauenkonferenz der Frankophonie in Luxemburg sowie die Reform der Agence universitaire de la Francophonie, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bekannt gab.

Die Ministerkonferenz ist nach dem alle zwei Jahre stattfindenden Gipfeltreffen die wichtigste Einrichtung der internationalen Organisation der Frankophonie; die Schweiz ist seit 1989 Vollmitglied.

SRI und Agenturen

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