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Bundesrat besorgt über Finanzkrise

Auf Grund einer Lageanalyse kam die Regierung zum Schluss, dass die Schweizer Banken derzeit über genügend Eigenmittel verfügen. Dennoch zeigt sich der Bundesrat besorgt über die jüngsten Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten.

Dieser Inhalt wurde am 02. Oktober 2008 - 20:40 publiziert

Der Bundesrat habe an seiner Sitzung am Donnerstagabend eine Aussprache zur Finanzkrise geführt, sagte die stellvertretende Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf vor den Medien.

Grundlage war eine ausführliche Lageanalyse der Nationalbank (SNB), der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) und des Finanzdepartements.

Von den Banken verlange die Schweiz mit Swiss Finish eine höhere Eigenmitteldeckung als das Basel-II-Abkomen, sagte Widmer-Schlumpf. Die Banken erfüllten diese Anforderungen. Die EBK habe die nötigen aufsichtsrechtlichen Massnahmen getroffen, und die SNB sei für eine ausreichende Liquiditätsversorgung auf den Geldmärkten besorgt.

Bundesrat, EFD, EBK und SNB seien froh, dass der Paulson-Plan in den USA zu Stande gekommen sei, fuhr Widmer Schlumpf fort. Dieses gute Signal werde sich auch auf Europa positiv auswirken.

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