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Bundesrat Joseph Deiss in Mosambik

Der schweizerische Aussenminister Bundesrat Joseph Deiss (Bild) ist am Donnerstag (14.10.) für die letzte Etappe seiner Afrikareise in Mosambik eingetroffen. Im Zentrum seiner Gespräche stehen ländliche Entwicklung und Polizeiausbildung.

Dieser Inhalt wurde am 14. Oktober 1999 - 15:33 publiziert

Der schweizerische Aussenminister Bundesrat Joseph Deiss ist am Donnerstag (14.10.) für die letzte Etappe seiner Afrikareise in Mosambik eingetroffen. Im Zentrum seiner Gespräche stehen ländliche Entwicklung und Polizeiausbildung.

Mit Deiss besucht erstmals ein Schweizer Bundesrat Mosambik, ein Schwerpunktland der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit. Nach seinen offiziellen Gesprächen in der Hauptstadt Maputo wird Deiss vor allem den Norden des Landes besuchen, wo die Schweiz Projekte für die Landbevölkerung unterstützt.

Vor seiner Abreise aus Südafrika hatte Deiss noch einmal die Bedeutung des Dialogs mit Afrika hervorgehoben. Dieser müsse parallel zur Entwicklungszusammenarbeit gepflegt werden. Frieden und Stabilität seien unabdingbar, um die Lebensbedingungen der Menschen in den weniger gut entwickelten Ländern nachhaltig zu verbessern, erklärte Deiss weiter.

Darauf zielt auch die Zusammenarbeit zwischen Bern und Pretoria für die Förderung der Friedens- und Konfliktforschung auf dem afrikanischen Kontinent ab, die Deiss mit seinem Besuch bekräftigen wollte.

Vor seiner Reise nach Südafrika und Mosambik hatte Deiss auch Tansania besucht.

SRI und Agenturen


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