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Balthus-Kapelle in Rossinière eingeweiht

In der Schweizer Gemeinde Rossinière in den Waadtländer Alpen hat der Maler Balthasar Klossowski de Rola, genannt Balthus seine letzten 24 Lebensjahre verbracht. In einer renovierte Kapelle kann nun in den Alltag des Malers eingetaucht werden.

Dieser Inhalt wurde am 29. August 2009 - 14:50 publiziert

Der französisch- polnische Maler Balthus, der am 29. Februar 1908 in Paris geboren wurde, war mit vielen europäischen Künstlern des 20. Jahrhunderts befreundet, unter anderem mit Federico Fellini, Pablo Picasso, Joan Miró, Salvador Dalí, Alberto Giacometti und Pierre Matisse.

Er hatte einen figurativen Malstil, sein Lieblingsmotiv waren mehrdeutige Porträts von ungefähr 13-jährigen Mädchen. Er hat bei seinem Tod 2001 rund 350 Bilder und etwa 1600 Zeichnungen hinterlassen.

In der renovierten Kapelle werden unveröffentlichte Dokumente, drei Dokumentarfilme, von denen einer ein Interview mit dem Maler zeigt, eine Reise in seine malerisches Universum und mehr ausgestellt.

Die Kapelle ist ab Sonntag jeden Tag von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

swissinfo.ch und Agenturen

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