Navigation

AXA Winterthur verlagert Stellen ins Ausland

Der Versicherungskonzern AXA Winterthur will aus Kostengründen bis zu 200 Stellen nach Indien und Polen auslagern. Für die Betroffenen in der Schweiz sollen andere Stellen im Unternehmen gefunden werden.

Dieser Inhalt wurde am 26. August 2008 - 10:44 publiziert

Sollten trotzdem Entlassungen unumgänglich sein, würde ein mit den Sozialpartnern verhandeltes Massnahmenpaket zur Anwendung kommen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. AXA Winterthur verweist zudem darauf, dass sie zur Stärkung ihrer Vertriebskraft bis 2012 rund 450 zusätzliche Aussendienstmitarbeiter einstellen will.

Mit der Verlagerung will das Unternehmen Synergien innerhalb der AXA Gruppe nutzen. Bis 2012 sollen in Etappen einzelne standardisierte Geschäftsprozesse zu AXA Business Services nach Indien und Polen verschoben werden. Dadurch will AXA Winterthur ihre Kostenstruktur optimieren.

AXA-Winterthur-Chef Philippe Egger erklärte, er sei davon überzeugt, mit AXA Business Services über einen zuverlässigen Partner für die Übernahme bestimmter standardisierter Geschäftsprozesse zu verfügen, der den hohen Ansprüchen der AXA Winterthur und ihren Kunden in jeder Hinsicht gerecht werde.

Artikel in dieser Story

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

In Übereinstimmung mit den JTI-Standards

In Übereinstimmung mit den JTI-Standards

Mehr: JTI-Zertifizierung von SWI swissinfo.ch

Diskutieren Sie mit!

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?