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In China 18 Tote und 50 Vermisste durch Taifun "Fanapi"

Dieser Inhalt wurde am 22. September 2010 - 14:19 publiziert
(Keystone-SDA)

Peking - Durch Erdrutsche und Überschwemmungen sind im Süden Chinas mindestens 18 Menschen getötet worden. Rund 50 Menschen würden noch vermisst, berichteten staatliche Medien am Mittwoch.
Der Taifun "Fanapi" hatte die Region am Dienstag mit heftigem Regen überzogen. Betroffen war vor allem die Provinz Guangdong. Dort seien in einigen Gegenden die höchsten Regenmengen der vergangenen 100 Jahre registriert worden, hiess es.
Rund 9000 Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört, mehr als 80'000 Menschen in Sicherheit gebracht. "Fanapi" hatte zuvor in Taiwan gewütet und auch dort mehrere Menschen das Leben gekostet.

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