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Bär im Unterengadin ist kein "Problembär"

Dieser Inhalt wurde am 09. April 2012 - 21:40 publiziert
(Keystone-SDA)

Beim Bären, der über Ostern im Unterengadin gesehen wurde, könnte es sich um M13 handeln. Dies sagte ein Wildhüter in der "Tagesschau" des Schweizer Fernsehens. Dieser Bär hatte im Januar seinen GPS-Sender verloren.

Eine Bestätigung liege der Identität allerdings noch nicht vor, sagte Wildhüter Curdin Florineth. M13 habe seinen Sender verloren und sei nun mit einer Ohrmarke unterwegs. Eine gelbe Ohrmarke trägt auch der Bär, den Passanten über Ostern im Engadin gefilmt haben. Der Videofilm wurde in der "Tagesschau" ausgestrahlt und kursiert im Internet.

Bisher hat der Bär laut Florineth lediglich zwei Bienenstöcke geplündert - als "Problembär" gelte er deswegen noch nicht.

Anfang April war der zweijährige M13 im Südtiroler Vinschgau in rasantem Tempo unterwegs. In österreichischen Medien wurde ein Vertreter des Landesamts für Jagd und Fischerei in Bozen mit den Worten zitiert, der Bär habe in der Vergangenheit wenig Scheu vor Menschen gezeigt.

Weil er im Gegensatz zu anderen Bären nicht vor Menschen geflohen sei, habe ihn die Landesbehörde eingefangen und mit einem Sender-Halsband ausgestattet. Per GPS konnte er so überwacht werden, bevor er den Sender im Januar verlor.

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