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"Swiss Ping Pong" unter Thurgauer Schirmherrschaft

"Swiss Ping Pong", die seit 1991 existierende Ferienplatzvermittlung für Auslandschweizer, arbeitet dieses Jahr unter Thurgauer Patronat. Deshalb sollen schwerpunktmässig Thurgauer Gastgeber vermittelt werden.

Dieser Inhalt wurde am 17. Mai 2000 - 12:34 publiziert

Entstanden ist "Swiss Ping Pong" zum eidgenössischen Jubiläum 1991 (700 Jahre Eidgenossenschaft) auf Initiative der Frauenverbände. Seither organisiert Swiss Ping Pong vom Stafperhaus in Lenzburg aus Besuche von Auslandschweizern bei privaten Schweizer Gastgeberinnen und Gastgebern.

Die Vermittlung spielt aber auch umgekehrt: Schweizer und Schweizerinnen können Auslandschweizer Gastgeber irgendwo in der Welt besuchen. Bedingung ist in jedem Fall, dass die Anreise selbst bezahlt wird. Gastgeberinnen und Gastgeber bieten ihrerseits kostenlose Unterkunft und Verpflegung.

Begegnungen zwischen Schweizern und Auslandschweizern

Jährlich vermittelt "Swiss Ping Pong" nach eigenen Angaben 200 bis 300 Aufenthalte. In den letzten zehn Jahren wurden etwa 5000 Personen vermittelt.

Die Gast- oder Patronatskantone steuern jeweils einen Betrag zum Betrieb von "Swiss Ping Pong" bei. Im Fall des Thurgaus sind das 30'000 Franken aus dem Lotteriefonds. Dafür wird ihnen eine Plattform in Veröffentlichungen des Auslandschweizer-Sekretariats geboten.

2002 mit fünf Patronatskantonen

Von den bisher neun Patronatskantonen waren sieben Grenzkantone. Der Thurgau hat in diesem Jahr einen der Kantone abgelöst, die nicht an der Grenze liegen, nämlich Zug. 2001 und 2002 möchte "Swiss Ping Pong" wegen der Expo.02 die fünf Standortkantone der Expo als Patronatskantone gewinnen. Wie in Frauenfeld bekannt wurde, haben drei davon schon zugesagt.

swissinfo und Agenturen

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